Kabarett

brot_und_spiele

 

Termine: 

24.02.12 - Stuttgart  Theaterhaus Stuttgart

25.02.12 - Stuttgart  Theaterhaus Stuttgart

10.03.12 - Visselhövede

16.03.12 - Laichingen  Rössle Saal

VVK: vhs Laichingen / Stadtbücherei Laichingen / Buchhandel Aegis Laichingen

17.03.12 - Melchingen  Theater Lindenhof

20.04.12 - Lichtenwald - Bürgerzentrum

VVK: Lichtenwald: Vereinsgaststätte Panorama 07153/41880

23.04.12 - Hannover / GOP Hannover

VVK: www.gop-hannover.de

VVK für alle weiteren Termine: www.reservix.de

 

 

 
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Halbmarathon-Blog

Lieber Dieter,

ich sitze vor der Bude mit den grünen Stühlen. Du weißt genau, was ich meine. Soll ich Ernesto einen Gruß bestellen?  In meinem Rücken 53 wild gewordene Campler, vor mir das glitzernde Meer. Was soll ich da jetzt im Hölderlinturm? Das ist doch ein Nichts gegen das hier. Und vor allem: Was soll ich im Internet? Muss laufen, laufen, laufen... ab Samstag haue ich Dir (wieder) ein paar Gedichte um die Ohren. 

Und: Freund! Ich bin DEIN Trainer. Da gibt es kein zurück. Mal hü, mal hopp, also das is' nich'! Am kommendem Montag greift mein Trainingsplan für DICH. Ich habe mit Polar gesprochen, der neue HF-Messer ist unterwegs...

Liebe Grüße von der Algarve, Martin

PS: Also diese Vanilletörtchen... ein Traum!

Lauf Blog - 20.02.2012

 

Lieber Martin,

was ein Erfolg. Ich denke, Du schwebst immer noch auf Wolke sieben

nur weil Du so ein paar Zeilen geschrieben.

Aber jetzt zurück zum Training, mein Lieber, zurück zum Laufen

 

 

Ich weiß auch nicht warum, aber die letzten zwei Wochen war der Oberhammer. Und nur damit Du es weißt: Ich mach mein Training wieder selbst. Ja, nur wer sein Training selbst plant, steuert und ganz wichtig: selbst läuft, wird Erfolg haben. Das können wir ohne Zweifel aus den letzten zwei Wochen lernen. Nix mehr mit aufschreiben und so. Weiter nach Gefühl und weiter ohne Uhr. Also das Fazit: 3 x Tempo (FS in Hannover, TDL in Sifi und Tempo in Tübingen) dann 2 x langer Lauf. Die Tempoläufe ganz ohne Uhr - nach Marke aber ohne Zeit. 1000er. Das Problem war nur die Trabpause. Ich nahm mir vor, erst wieder loszulaufen, wenn ich mich erholt habe, wenn ich mich gut fühle. Bei den letzten vier Läufen habe ich die Pause dann ganz weggelassen.

Gestern beim Langen bin ich auch noch extra eine Schleife gelaufen - gut das ist jetzt nicht unbedingt etwas Besonders für mich - ich wollte Dir aber auf jeden Fall zeigen, wo Du wohnen wirst, bei uns in Tübingen. Der große Dichterfürst aus Münschen - hier im Hölderlin Turm (gelbes Haus) direkt am Neckar. Du kannst dann immer mal wieder das Fenster aufreißen und die vielen Läuferinnen und Läufer mit einem Gedicht beglücken. 

Auf jeden Fall haben mir die letzten zwei Wochen viel Spaß gemacht. War richtig toll - alles so.....

 

Gruß, Dieter

 

 

 

Lauf Blog - 18.02.2012

Lieber Martin,

das ist der Hammer! Wahnsinn, Dein Gedicht, einfach genial…..

Nein, nicht im Wohnmobil ist für Dich Platz, hier in Tübingen haben wir für einen solchen Genie einen ganz anderen Platz. Die Stadtväter haben sich beraten und sind einstimmig zum Ergebnis gekommen, dass Du im Hölderlin Turm wohnen kannst. Ja, im Zimmer unseres großen Dichters, Martin, ein ganz neues Leben hat begonnen, mit diesem Gedicht….

Dazu kam noch eine Anfrage rein. Wir glaubten ja immer, unseren Blog lesen nur zwei Menschen. Es müssen mehr sein, viel mehr. Prof. Dr. F. hat uns für eine Lesung angefragt. Er muss Dein Gedicht gelesen haben. Wir sollen am Mittwoch den 12.09.2012 eine Lesung machen. Sein Vorschlag zum Titel der Veranstaltung:

"100 Kilometer laufen – man muss verrückt sein!"

Es soll in der Cafeteria der Psychiatrie stattfinden. Hast Du Zeit?

Wir sollten in diesem Sinne weitermachen, deshalb der Lauftipp - diesmal gereimt:

 

12.Lauftipp:

egal ob regen, matsch und schnee

im wald, auf straße um den see

 

ob mit gestoppter zeit und nach der uhr

oder nach Gefühl - aufgehend in tagträumen nur

 

kommst du vom LAUFEN dann zurück

gibt es nur ein empfinden: GLÜCK

 

Gruß, Dieter

Halbmarathon-Blog, 15.02.2012

Lieber Dieter!

 

Roggen, Gerste, Hafer, Weizen

in dieser Zeit nur was zum Heizen

 

Wir stapfen hier durch tiefen Schnee

ein jeder Muskel tut mir weh

 

Du fabulierst von Sommerzeiten

willst mich zum Dichten stets verleiten

 

Das ist doch alles großer Mist

über den mans Training nur vergisst

 

Ich haste, rutsche, renne, gleite

such‘ vor der Poesie das Weite

 

Hab‘ keine Zeit für solche Sachen

worüber andere doch nur lachen

 

Die Zeit, die zählt, ist ganz bestimmt

die, die man mit der Stoppuhr nimmt

 

Drum, halt, stopp, schnell, komm bloß zurück

ins einzig wahre Läuferglück

 

Komm, lass uns wieder da mal streiten

wo’s geht ums einzig Wahre: Zeiten!

 

Liebe Grüße, Martin

 

PS: Ich brauche das Wohnmobil. Sofort. Jetzt kann ich mich zu Hause nicht mehr sehen lassen...

 

Lauf Blog - 14.02.2012

Lieber Martin,

 

ich wußte dass es Dir gefallen wird. Deshalb:

laufen im roggen

 

ich ging spazieren durch den roggen

da begann ich an zu joggen

ich schwebte fast - es konnt nicht sein

wurd schnell und schneller - ganz von allein

 

so lief ich oft durchs roggenfelde

einmal - ganz plötzlich - ein hase aus den ähren schnellte

er schlug hacken- eins zwei drei

da war der spuk auch schon vorbei

 

vor schreck blieb ich wie angewurzelt stehen

der hase weg - nicht mehr zu sehen

doch vorher - ein reflex

piep – ich war perplex

 

die ZEIT gestoppt – die uhr sie stand

und ohne sie – ich nicht zum laufen fand

 

HEUT lauf ich immer noch im roggen - ganz OHNE uhr

gehe auf - in tagträumen nur

was soll ein vergleich mit zeiten bringen

kann ohnehin nichts mehr gewinnen

 

Gruß, Dieter 

 

P.S. Bin auf dem Sprung - langer Lauf......

Halbmarathon-Blog, 13.02.2012

Lieber Dieter,

treib es nicht auf die Spitze, sonst verlieren wir noch die letzten beiden Leser dieses Blogs. Und dann haut auch endgültig der Webmaster ab.

Das war keine Poesie, das war... ach, ich überlasse es anderen darüber zu richten. Liebe Andere: meldet Euch, helft mir. Das ist doch keine Poesie...

Aber: Arnes Lauf, das war Poesie. Oder? Jetzt wissen wir, warum er Dich coachen wollte, aber nicht konnte. Eigentlich wollte er von Dir wissen, wie man diesen Deutschen 3000-m-Rekord knackt. Er wäre sich aber falsch vorgekommen, wenn er das im Abhängigkeitsverhältnis Trainer (er) und Athlet (Du) erpresst hätte. Ein feiner Kerl. Und der Lauf: reine Poesie.

Liebe Grüße, Martin

Lauf Blog - 12.02.2012

Lieber Martin,

Poesie!

komme gerade zurück vom Glaspalastlauf- 10 Kilometer. Gelaufen ohne Uhr, selbstverständlich und zurück mit einem Vierzeiler:

laufend – im immer gleichen rhythmus

ein winterweg – den man nehmen muss

der Atem so gleichmäßig wie ein Blasebalg

ein – aus …… und zurück wie ein lachender Schalk

 

Gruß, Dieter

P.S. die poetische Bestzeit38: nochmalwas – nur kurz hatte beim ersten Kilometer den Reflex zur Uhr zu schauen, dann war es vorbei. Insgesamt war ich laut Küchenuhr 3:21 Stunden unterwegs.

Halbmarathon-Blog, 09.02.2012

Lieber Dieter,

9. Tipp: Wenn es Dir kommt, dann lass die Tränen laufen und halte sie nicht zurück. Das Laufen lebt von den Emotionen und ohne Tiefs gibt es auch keine Hochs.

Komm, Kerle, lehn Dich an. Ich drück Dich mal ganz feste. Schmusekurs. Ja, das ist schon schlimm. Da kamst Du den Berg nicht rauf? Och goddele, das ist ja furchtbar. Mei, Du Armer, es ist aber auch wirklich schlimm. Und dann der furchtbare Wind. Sowas von gemein aber auch. Die Ruhetage waren gut. Du hast alles richtig gemacht. Wirklich. Alles gut, Dieter. Komm, so, jetzt schnäuzt Du mir nochmal richtig ans Revers und dann versuchst Du wieder zu lächeln... Na, soll ich mal wieder loslassen? Kannst Du schon wieder auf eigenen Beinen stehen? Ach, schau mal, das geht doch. Komm, versuch's noch einmal. So! Und? Fühlst Du Dich ein wenig besser? Ja? Na also...

...UND JETZT RAUS ZUM LAUFEN! VERDAMMT NOCHMAL! REVANCHE, ALTER, REVANCHE! RAUS! RAUS! RAUS!

Ich bin Dein Coach und erwarte von Dir, dass Du Dich jetzt mal zusammenreißt. Wofür verschwende ich sonst meine Zeit, brütend über den Trainingsplänen, die Dich fit machen sollen für das Duell. Die Revanche, Junge, was soll denn daraus werden? Verkriech Dich nicht hinter Poesie, lauf, Dieter, lauf. "Brot und Spiele", Uhland... demnächst sehen wir Dich dann noch bei einer Neuauflage des literarischen Quartetts. Aber da werden sie Dich dann bei Deiner Literaturauswahl so etwas von zerreißen. Dieter, besinn Dich, die Revanche ist ein Laufduell, kein Literaturstreit. Deshalb...

...10. Tipp: Poesie ist was für den Literatur-Nobelpreis, bringt aber keine Bestzeiten.

Liebe Grüße, Martin

PS: Gibt es das Wohnmobil vom Bieler 100er noch? Ich würde es gerne vor Deiner Haustür platzieren. Du weiß schon warum...

Lauf Blog - 07.02.2012

Lieber Martin,

Schlagzeile von heute: "Der frostige Dieter lässt nicht locker"

damit Nachtrag zu gestern: Es muss alles an der Kälte liegen.....die Poesie, das Plagen und Zerren, die harte Arbeit, die Unform und Unlust, ......alles.....klar.

 

Gruß, vom (frostigen) Dieter

Lauf Blog - 06.02.2012

Lieber Martin,

7.Tipp:

Schreibe Dein Training auf. Notiere jeden Schritt.

8.Tipp:

Schreibe auch auf, wenn Du nicht gelaufen bist. Verwende dazu das Wort: Ruhetag! Und wenn du viermal Ruhetag geschrieben hast, wirst Du ganz bestimmt wieder zum Laufen gehen!

 

Wirklich, nur wegen diesem Trainingstagebuch! Nur deshalb bin ich gestern noch gelaufen. Ich meine wie sieht das denn aus? 3 x Laufen wäre das gewesen. In der vergangene Woche. Deinen Eintrag hätte ich sehen wollen: „Katastrophe!“ „Zu wenig!“ „Wo bleibt Belastung und Erholung?“ „Revanche!“

Überhaupt: „Revanche!“ Egal wo ich lief. Ich überholte nach dem Aufstieg zum Spitzberg zwei Fußgänger. Ich hört sie flüstern: „Revanche.“ Ich bog auf die 3er Schleife ein. Zwei Läufer kamen mir entgegen, einer sagte zum anderen: „Revanche.“ Nach vier Kilometer war ich kurz vor der Wurmlinger Kapelle. Ein Winterlagerfeuer, ein Gruppe Kinder, sie schrien: „Revanche, Revanche, Revanche!“ Dabei tanzen sie um die lodernden Flammen.

Ich war so kaputt, ein Alptraum. Heute wieder gelaufen, klar, aber frage bitte nicht wie.

 

Poesie! Poesie?

Nein, Poesie war letzte Woche. Heute war es Arbeit, Maloche, Gewürge und Gezerre. Nach dem Aufstieg völlig außer Atem, Kurzatmigkeit, kaum Flugphase. Die 12er Schleife sagte ich mir. Da dachte ich an gestern, jeder Baum, jeder Strauch und Zweig schrie mich an: Revanche. Wie war das? Nach dem Laufen merkte ich nicht einmal, dass es die 9er Schleife war? Jeden Meter, ach, jeden Zentimeter bekam ich heute mit. Jeder Anstieg, jede Kurve, jeden Stolperstein. Den leichtesten Polarwind bekam ich mit. Er pfiff mir ins Gesicht, durchbohrte meine Kleidung, lies mich frösteln. Noch langsamer. Geht kaum und doch, noch langsamer bin ich gelaufen. Den steilen Anstieg von der Kapelle wieder zum Spitzberg hinauf. Vor zwei Wochen tobte ich da noch die Bergläufe hoch. Kniehub wie Abdi Bile. Jetzt keine Spur mehr von Abdi, wenn schon, dann auf den Spuren Uhland. Ja die Jungs, die Dichter und Denker, die haben noch nachgedacht. Mir blieb keine Zeit zum Denken.

Kämpfen – Überwinden – Zerren - Schritt für Schritt - Wuchten.

Laut Küchenuhr 1:07 Stunden – 12 Kilometer!

Revanche! Revan. Rev. Rr. R. r…….

Gruß, Dieter

P.S. Ich schreib nichts mehr auf – keinen Meter mehr in mein Trainingstagebuch. Gar nichts! Und einen Coach brauch ich auch nicht.

Lauf Blog - 02.02.2012

Lieber Martin,

was heißt, die Küchenuhr spricht nicht? Sie fordert nicht, lobt nicht? Meine Küchenuhr tut das! Aber dazu später mehr.

Zunächst möchte ich widersprechen: Nein, meine 9 Kilometer sind nie langweilig. Erst letzte Woche war es. Ich lief die 9er Schleife, da standen sie plötzlich, die Hobbywaldarbeiter. Ihr Anhänger war im Matsch stecken geblieben. Gut, manche machen alle 100 Meter Striche in den Matsch und schauen dauernd auf die Uhr – doch am Ende läuft es auf das Gleiche hinaus. Denn als ich um die Ecke bog und sie mich sahen, lachten sie laut los. „Baumann, sie schon wieder.“ Ich fiel in ihr Lachen mit ein, so dass ich gar nicht mehr weiterlaufen konnte. Stell Dir vor, genau vor einem Jahr war ihr Anhänger an gleicher Stelle im Schnee gesteckt und ich hatte geholfen, das Ding wieder flott zu kriegen. ( ja jeden Tag eine gute Tat) Und so war es Ehrensache, dass ich mich auch in diesem Jahr in den Matsch stellte, um die zwei Herren aus misslicher Lage zu befreien. Was hatten wir unsern Spaß – mehr Spaß, als wenn ich alle paar hundert – ach lassen wir das.

Schau doch meine 9er in dieser Woche an. Montag. Ich machte mir Gedanken wie ich Dir erklären könnte, wie sich Laufen ohne Uhr anfühlt, was genau der Unterschied ausmacht. Da schoss der Gabius an mir vorbei. 3:20iger Tempo. Er schrie: „Komm mit!“ Ich habe natürlich schnell begriffen, dass nur Du dahinter stecken kannst. Nur Du kannst auf eine solche Idee kommen, den Gabius vorbei zu schicken, um mich zu testen. Ob ich mitgehe. 3:20iger Tempo. Aber nichts, 3:20 war gestern. Zeitlos ist heute. Ich war so stolz auf mich, dass ich die restlichen 7 Kilometer gar nicht mitbekommen habe.

Ohnehin, das ist das Schönste. Die 9er Schleife zu laufen, ohne zu merken, dass es die 9er Schleife ist. Mal bleibt ein roter Abendhimmel, mal eine Kuh die sich in der Nacht erschrocken aufrichtet und ich denke, es ist ein Elefant. Ein Elefant auf dem Spitzberg! Dann ist es ein Wind, das knacken der Bäume oder wie heute die Kälte. Momentaufnahmen, mehr nicht. Zwischenzeiten vermisse ich nicht und Linien im Matsch sind nur da, wo meine Hobbywaldarbeiter stecken geblieben sind.

Nun zur Uhr. Muss allerdings dazu sagen, dass meine Küchenuhr ein Hochzeitgeschenk. Von der Familie Maier, ja Willi Maier. 3000 Meter Hindernis – damals, als man die Zeit beim Dauerlauf noch nicht gestoppt hatte. Als man nach Gefühl lief. Die Uhr ist aus Kalkstein, von der Schwäbischen Alb. Will damit nur sagen, dass mich meine Uhr streichelt, allein wegen dem Stein. Sorry, aber so bin ich halt: von dr Alb ra. Und sie spricht mit mir, die Uhr. Ich habe sie nämlich fünf Minuten vorgestellt. Sie ist also vor meiner Zeit und das ist gut so. Oft stehe ich vom Tisch auf und denke: oh Mann, wieder so spät. Da zwinkert mir meine Küchenuhr zu: „lass dir Zeit, mein Freund.“ Will damit nur sagen: mir geht es gut.

Gruß, Dieter

P.S. Bin gestern gleich zweimal die 9er Runde gelaufen – hintereinander – also 18 km. Keine Kuh, keine Waldarbeiter, kein….ich weiß es nicht mehr.

Lauf der Woche

In 17 Jahren wird abgerechnet

Lauf der Woche
Sonntag 12.02.2012
Ort: Sindelfingen/Karlsruhe
Rekorde, Rekorde: In 17 Jahren wird abgerechnet


Ich melde mich vom

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Eisiges Vergnügen um den Maschsee

Lauf der Woche
Mittwoch, 08.02.2012
Ort: Hannover
Fahrtspiel: ein eisiges Vergnügen am Maschsee


Ich melde mich vom Dauerlaufen, Maschsee,

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Über die leere Kuhweide

Lauf der Woche
Mittwoch, 1. Februar 2012
Ort: Tübingen
Zeit: 1:22 Stunden / über eine leere Kuhweide


Ich melde mich vom Dauerlauf. In

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Brot und Spiele - Presseinfo

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